geile Weiber, geifernde Jungs und eine hinkende kapitalistische Vermarktungsmaschinerie

Von wegen im Kapitalismus ist alles gut, im Gegenteil. Hier mal wieder ein Beweis:
Ein Verleih bringt einen Film raus, und auf einem Cover (CD-Cover?) ist eine geile Alte zu sehen. Die kleinen, triebgesteuerten, geifernden, kapitalismusverwöhnten Jungs kommen gleich an: „Rabäähh… als Poster haben will!!!!111111einself“

Was sieht man da?
Die kapitalistische Vermarktungsmaschinerie ist eben (noch) nicht in der Lage, jedes irgendwie gewollte Produkt auch zu liefern. Dabei wäre es in diesem Falle sehr einfach: denn das Produkt (in diesem Fall: geile Alte in Posterformat) existiert bereits in Rohform, müsste nur entsprechend aufgereitet werden.
Und der potentielle Käufer (hier: triebgesteuerter Blogger) wäre auch bereit, locker das drei- bis fünffache eines normalen Posterpreises im Internet zu bezahlen. (Hormone sei dank)

Normalerweise sollte ein Interessent doch in der Lage sein, direkt beim Verleiher/Produzenten sich sein Lieblingsbild auszusuchen, um es dann (vielleicht sogar auf Wunsch angefertigt) als Poster zu bekommen.
So aber muß der kleine Helmut jetzt weinend zu Bett gehen….

…. und mir die Ohren via ICQ vollnöhlen.
Kacke.

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