Selbstversuch: Drogen

Zugegeben, ich nehme nur selten Drogen, da ich ihre negative Wirkung kenne.
Aber das hier habe ich kostenlos bekommen, und da greift man einfach mal zu:

Es kommt zu einer Erhöhung des Gehirntonus, d. h. der Festigkeit der Hirngefäße. Aufmerksamkeit und Konzentrationsvermögen werden dadurch erhöht; die Steigerung von Speicherkapazität und Fixierung (mnestische Funktionen) erleichtert den Lernprozess; mit der Beseitigung von Ermüdungserscheinungen verringert sich das Schlafbedürfnis.
Die Stimmung kann sich bis zu leichter Euphorie steigern. In Folge von Assoziationsbahnung verkürzen sich die Reaktionszeiten, was zu einer Beschleunigung des psychischen Tempos führt. Gleichzeitig kommt es zu einer – nur minimalen – Verschlechterung der Geschicklichkeit, speziell bei Aufgaben, die exaktes Timing oder komplizierte visuomotorische Koordination erfordern.

Cool. Das nehme ich ab sofort häufiger. Auch wenn ich dafür bezahlen muss.

P.S.: Nein, ich fühle mich kein bisschen wie in „Fear and Loathing in Las Vegas„, wo diese Droge glaube ich nicht eingenommen wird.

2 Gedanken zu „Selbstversuch: Drogen“

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