Auch Claudia Roth von den Grünen möchte, dass ihr ab sofort AfD wählt.

Glaubt ihr nicht? Na dann schaut mal hier:

Jetzt kann man sicher darüber streiten ob so eine Gedenkminute angemessen ist (sehe ich nicht so), aber dumm genug sein um reinzugrätschen und die AfD zum Opfer der „bösen Linksgrünen“  zu machen muss man erst einmal sein.

Neues vom Thema „Der AfD Stimmen zuschanzen“.

Neues vom Thema „Der AfD Stimmen zuschanzen“. Heute: Das EU-Parlament. Bisher gibt es frecherweise sage und schreibe 9 deutsche Sitze im EU-Parlament, die nicht von den größeren Parteien besetzt werden. Darunter die Piraten und die PARTEI, Martin Sonneborn.

Also soll das geändert werden. Spätestens 2024. Was die Leute dann wohl wählen werden?

BAMF Untersuchungsausschuss

Aktuell wird ja darüber debattiert, ob es einen Untersuchungsausschuss zur BAMF Affäre geben soll. An der Stelle scheint den meisten Parteien jegliches strategische Denken abhanden gekommen zu sein. Denn ich rechne fest damit, dass die AfD klarer Nutznießer davon ist wenn es auch nur leichte Stolpersteine auf dem Weg zum Untersuchungsausschuss gibt.

Ich würde sogar noch weiter gehen: es wird sicher eine Menge Menschen geben, die sich zukünftig entscheiden AfD zu wählen, wenn ein U-Ausschuss mal eben huschhusch von einer Mehrheit aus CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke abgelehnt wird.

Sind diese Leute dumm, oder wollen sie einfach dass die AfD bei der nächsten Bundestagswahl noch mehr Stimmen bekommt?

„Ich bin beschnitten und es ist scheisse!“

Ja, man kann es nicht immer leugnen:

Es gibt Menschen, die gegen ihren Willen beschnitten wurden und damit nicht leben können oder wollen. In der Eindeutigkeit liest man es selten, aber ist definitiv der Grundstandard. Wie kann sich bitte jemand anmaßen das einen Menschen nicht für sich entscheiden lassen zu wollen?

Wie viel der „Rock Bottom“-Journalismus von Meltdown und Spectre versteht

Immer wenn du denkst „schlimmer wirds nicht mehr“, kommt von irgendwo ein Journalist daher.

In diesem Fall ist es eine Journalistin die mal wieder zeigt was uns verloren geht der klassische Zeitungsjournalismus in ein paar Jahren komplett weg ist.

Es geht um die Design-Fails Meltdown und Spectre der führenden Chip-Produzenten, das für Sicherheitslücken sorgt.

Da sieht man was uns verloren gehen würde. Ein ziemlich geiler Lacher des noch so kurzen Jahres. ?

Weitere Quellen:

Schweiz: Jusos fordern Feiertag ausschließlich für Frauen – eine phantastische Idee!

Die Präsidentin der Jusos in der Schweiz, Tamara Funiciello, kommt mit einer ganz phantastischen Idee für die Stadt Bern daher: Frauen sollen einmal im Jahr frei bekommen, während Männer arbeiten müssen. Natürlich am Weltfrauentag, wann sonst.

Dass Männer zu etwas verpflichtet werden Frauen allerdings nicht ist ja auch für die Schweiz nicht neu. Denn Wehrpflicht gibt es in der Schweiz – selbstverständlich nur für Männer.

Zwar gilt der Vorschlag erst einmal nur für die Angestellten der Stadt Bernd, aber weitere Städte sollen folgen.

Ich fasse das mal zusammen:
* Frauen, die ohnehin bereits weniger Erwerbsarbeit leisten als Männer sollen per Dekret verordnet frei machen.
* Logischerweise macht da Männer als Angestellte attraktiver, weil sie mehr arbeiten als Frauen
* Begründet wird das mit der angeblichen Ungleichbezahlung von Männern und Frauen, etwas das ja gerade bei einem städtischen Arbeitgeber nicht vorkommen wird. Aber genau nur da soll es umgesetzt werden
* Frauen und Männer werden mal wieder gegeneinander ausgespielt, sehr zum Vorteil der Männer. Denn wer wird Leute einstellen, die per Verordnung mehr freie Tage haben?

Insgesamt ein durch und durch bizarrer Vorschlag, der erkennen lässt, dass diese Frau wohl noch nie in der realen Wirtschaft gearbeitet hat, sondern vom Geisteswissenschaften Studium direkt in die Politik gegangen ist.

Mir persönlich wäre es sehr unangenehm wenn ich meine Arbeit meinen Kollegen aufhalsen müsste, weil irgend jemand beschlossen hat mir stünden aufgrund von Geschlecht, Abstammung, Rasse, Sprache, Heimat und Herkunft, Glauben oder religiöser sowie politischer Anschauung mehr freie Tage zu als meinen Kollegen.

Aber die Idee der Segregation der Geschlechter war den Feministinnen ja noch nie fremd. Von daher: unbedingt einführen! Denn nur dann werden sie merken was sie davon haben.

Die Grünen nehmen es intern mit der Frauenquote nicht so genau – wenn es ums arbeiten geht.

Ein nettes Schmankerl:
Die Online-Redaktion der Grünen besteht offenbar ausschließlich aus Männern. Beziehungsweise „nur“, denn Männer haben bei den Grünen weniger Rechte als Frauen.

Werden Frauen bei den Grünen also unterdrückt, damit sie nicht in die Online-Redaktion gehen?
Oder überlassen die Grüninnen den Grünen die Drecksarbeit der Online-Redaktion?

So oder so eine Schande!
Ich finde die Grünen sollten den Account so lange inaktivieren bis mindestens 50% der Redakteure „nicht-männlich“ sind.

Danke an den @Schwulemiker für den Hinweis:

Das neue feministische Schlagwort? Nach #mansplaining und #manspreading kommt #manxisting

Nachdem feministische Genderkriegerinnen Männern das hinsetzen („manspreading“) und das reden („mansplaining“) vorwerfen kommt nun der folgerichtige nächste Schritt:

Männern ihre Existenz vorwerfen. ?

Wobei diese Satire nur was das Schlagwort angeht überspitzt. Die feministische Idee Männer ins Gas zu schicken ist ja älter als ich.

#Genderwar: Wenn Frauen zu „Manspreadern“ werden

Die Leute von Anti-Feminism Australia haben Männer und Frauen zum Thema „Menspreading“ interviewt. Ihr wisst schon, die Tatsache dass die meisten Männer in der Öffentlichkeit sich nicht „züchtig“ Knie an Knie hinsetzen.
Und im Rahmen des Interviews haben sie Frauen eine Art Hose verpasst, die das tragen von Hoden und Penis simulieren soll.

Innerhalb von 2 Minuten hat jede Frau selbst die Beine gespreizt.

Was lernen wir daraus?
Die Legende des „Menspreading“ beruht einfach nur auf mangelnder Empathie von Frauen. Das ist zwar nicht neu, aber so plakativ habe ich das selten gesehen.

Weises und Wahres zum Thema Islamophobievorwürfe: Warum man Demagogen eben manchmal Recht geben muss

Michael Schmidt-Salomon mag dem einen oder anderen ein Begriff sein, er ist ein bekannter Kirchen- und Religionskritiker der Giordano-Bruno-Stiftung.

Jetzt kommt er in der für das Radio gedachten Sendung über Dieter Nuhr desöfteren zu Wort, und zwar die Sendung, die öffentlich-rechtliche Sender verweigerten zu senden. Aus Angst vor den Kirchen.

An einer Stelle meldet sich Schmidt-Salomon wie folgt zu Wort (23:50min), nämlich als es darum geht Beifall von der falschen Seite zu bekommen, zum Beispiel von Rechtspopulisten.

Nuhr: Natürlich bekommt man viel Zustimmung von Leuten die man gar nicht haben will. Also sprich Ausländerhasser, Rechtsradikale, die sagen: ‚Genau, besorg es den Muslimen.‘, die mir ebenso widerlich sind wie islamistische Fundamentalisten.

Schmidt-Salomon: Das ist tatsächlich ein ganz großes Problem. Also Beifall von der falschen Seite zu bekommen. Ich sehe da eigentlich nur zwei Strategien: Erstens, man muss den Demagogen Recht geben wo sie Recht haben. Denn ansonsten können sie mit halben Wahrheiten ganze Erfolge feiern. Das ist ganz wichtig. Wir müssen auch den Leuten die ganz anderer Meinung sind als wir Recht geben da wo sie Recht haben.

Denn – wie schaffen die es denn so viele Menschen zu überzeugen. indem sie eben mit ihren halben Wahrheiten Gruppen um sich scharen können. Und das verlogene geht dann eben unter. Also wenn wir nicht wollen, dass rechte Spinner viele Menschen um sich scharen können, müssen wir denen Recht geben wo sie Recht haben. Und dann müssen wir ihnen sagen: Da haben sie Unrecht. Das muss ich genauso stark herausstellen.

 

Das Bundesverfassungsgericht zum Thema Meinungsfreiheit und „Hass ist keine Meinung“

Hier mal ein paar Erkenntnisse des Bundesverfassungsgerichts für die #Hatespeech-Fraktion. Dankenswerterweise herausgesucht von Professor Dr. Arnd Diringer.

Soviel also zum Thema „Hass ist keine Meinung“.

Fachreferentin Julia Schramm der Amadeu-Antonio-Stiftung zum Thema „Hatespeech“

http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wir-ueber-uns/team/julia-schramm/

Julia Schramm ist Politikwissenschaftlerin und Autorin. Sie studierte Politikwissenschaft, Amerikanistik und öffentliches Recht an der Universität Bonn und arbeitet seit 2012 an einer Doktorarbeit an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema Privatheit als politische Idee. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Rechtsextremismus, Antisemitismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Seit 2014 arbeitet sie für die Amadeu Antonio Stiftung als Fachreferentin für Hate Speech und Redakteurin im Projekt no-nazi.net.

Na, dann schauen wir doch mal nach was sie so zu sagen hat:

1) Zum Thema Rassismus

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Zum Thema „Deutsche“ und der Bombardierung von Zivilisten durch die RAF im Zweiten Weltkrieg.
Hinweis: mit „Kartoffelbrei“ sind wohl zu Brei gebombte Deutsche („Kartoffeln“) gemeint. Na wenn das nicht rassistisch ist.

2) Zum Thema Demokratie/Gleichberechtigung

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Soso, sie ist der Meinung das Wahlrecht für Männer müsse „überdacht“ werden. Aha.

3) Auch sonst hat Frau Schramm gerne mal „spannende“ Meinungen:

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Und diese Frau ist „Fachreferentin für Hate Speech“, für einen Zyniker kann das durchaus logisch klingen.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Antonio-Amadeu-Stiftung mit dem bekämpfen von rassistischer, sexistischer und antidemokratischer Hetze bei sich selbst anfangen sollte.

Insgesamt klingt das Konzept ja toll. Die Stiftung soll dabei helfen, dass das Internet nicht in Hass versinkt. Aber ich lasse mir nicht erzählen, dass die ums Verrecken niemand besseren finden konnten als eine bekannte Verfasserin von Hetze im Internet.

Update 02.07.2016:

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Dieser Beitrag erschien zuerst als Kommentar bei heise.de

 

 

Hat Fabio Reinhardt (#Piraten) drei Fälle von Sachbeschädigung gestanden?

Was muss man tun, um diese drei dokumentierten Fälle von Sachbeschädigung veröffentlichen zu können? Richtig, man muss zuerst einmal wissen dass es sie gibt. Etwas, das als erstes der Täter weiß.

Darf man das also als Geständnis von Fabio Reinhardt werten?

 

Warum Alexander Gauland mit seinem Kommentar über Jerome Boateng Recht hat

Gauland hat Recht. Er spricht hier ein Problem an, das mir auch schon aufgefallen ist, aber das kaum ausgesprochen wird in unserer Gesellschaft.
 
Menschen wie Boateng haben es nicht leicht. Das müssen wir uns endlich eingestehen und diesem Hass ein Ende bereiten.
 
Macht doch einfach mal eine Umfrage!
Geht mal ins Ruhrgebiet und fragt die Leute wer einen Menschen wie Boateng als Nachbarn haben wollte. Einfach mal Umfragen machen in Städten wie Gelsenkirchen oder Dortmund. Leute wie Boateng werden diskriminiert, das ist keine Frage.
 
„Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben“
Damit trifft Gauland den Nagel auf den Kopf. Leute wie Boateng sind faktisch verpönt. Und warum das alles?
Nur weil sie für den FC Bayern München spielen.
Der Bayernhass in unserer Gesellschaft hat epidemiologische Ausmaße angenommen. Das muss ein Ende haben!
FC Bayern! Forever Number One!

Meinen Adblocker deaktivieren? Liebe Zeitungsmacher und Webseitenbetreiber…

Adblocker für Webseite XY abschalten, solche Aufforderungen kommen ja inzwischen immer häufiger. Ich bin heute auf einen dieser „Bettelbriefe“ – ja, wie soll man sie sonst nennen? – gestoßen, diesmal von der NZZ.

Okay, liebe Zeitungsmacher. Ihr wollt, dass ich meinen Adblocker ausschalte. Interessiert euch nicht, warum ich ihn überhaupt angeschafft habe? Denn DAS sollte euch wirklich interessieren, denn es beinhaltet auch den Grund warum ich meine Adblocker zunächst einmal nicht abschalten werde.

Früher, in der guten alten Zeit als Internet noch etwas besonderes war, da war Werbung erträglich. Es gab nicht viel Werbung, weil es auch wenig Bandbreite gab, und Werbung an dem Aufbau einer Seite zehrte. Aber das ganze ging schon irgendwie, und wer nicht der große Supertuner seines Browsers war, der blendete Werbung auch nicht aus. Das lief einfach so mit, und es war auch irgendwie okay.

Heute sieht das anders aus. Blinkende Werbung, Popups, Popunders, Layerwerbung haben das Leseerlebnis unerträglich gemacht. Das war euer erster Fehler. Wir Leser haben dagegen protestiert, ihr habt uns nicht gehört.

Dann das Benutzertracking durch die Werbelieferanten. Wer sich Werbung aussetzt macht sich gläsern, denn egal auf welche Webseite man geht man hat es stets mit den Werbelieferanten zu tun, die einen auf jede Webseite verfolgen.
Das war euer zweiter Fehler. Auch dagegen haben wir Leser protestiert, auch das wurde den meisten von euch überhört.

„Stylische“ und interaktive Werbung, die Sicherheitslücken mitbringt und über windige CDNs am Ende auch Malware ausrollt war dann der nächste „Clou“. Über das Thema habt ihr teils sogar selbst berichtet, Konsequenzen gab es aber keine.
Dass Werbung nicht nur ein großes Ärgernis, nicht nur ein Datenschutzproblem sondern ein Ende eine akute Gefahr für die Benutzer darstellte, das war euer dritter Fehler.
Einige Benutzer protestierten auch dagegen noch, die meisten hatten längst resigniert und sich selbst geholfen. Mit Adblockern, denn die waren längst ein Sicherheitsfeature geworden. Was sollte man auch sonst tun, wenn jede nächste Webseite (BBC, New York Times) eine sein könnte, die über den Werbekanal Malware verteilt?

Jetzt endlich ist euch klar geworden, dass sich etwas ändern muss. Ja, das sehe ich genau so. Aber nicht wir Nutzer müssen etwas ändern, wir haben stets nur re-agiert. Ja, wir Nutzer haben sogar etwas tolles getan: wir haben euer schönes Produkt, das ihr mit Scheiße in Form von Werbung verunstaltet habt, vor der Werbung gerettet.

Folgendes wird jetzt passieren müssen, da ihr, liebe Zeitungsmacher, auf uns zukommt. Zunächst einmal müsst ihr euch bei uns entschuldigen. Für diese drei dicken Fehler die ihr begangen habt und dafür dass ihr unser Wehklagen einfach dreist ignoriert habt (solange die Werbegelder noch flossen). Dann, langsam, könnt ihr unser Vertrauen wiedererlangen, nämlich indem ihr Werbung wieder akzeptabel und erträglich und vor Allem ungefährlich macht.

Dieses Ziel befindet sich in weiter Ferne, davon sind wir sicher noch Jahre entfernt. Aber, liebe Zeitungsmacher und Webseitenbetreiber, der erste Schritt ist getan. Denn endlich ist zu euch durchgedrungen was eure Hausaufgaben sind und was ihr zu tun habt.

Falls ihr statt dessen auf Bettelbriefe setzt: damit werdet ihr keinen Erfolg haben. Letztendlich werden die Betreiber, die dem Werbe-Moloch zum Wohle der Kunden vernünftige Schranken aufzeigen überleben. Die anderen werden vergehen.

Valentinstag: Kleiner Realitätsabgleich mit dem Bundesfrauenministerium

Ein neuer Tag, ein neues Kapitel im Genderwar:

Nach meiner Frage ob ihnen das nicht peinlich sei, kamen bisher keine weiteren Antworten.