Die Grünen nehmen es intern mit der Frauenquote nicht so genau – wenn es ums arbeiten geht.

Ein nettes Schmankerl:
Die Online-Redaktion der Grünen besteht offenbar ausschließlich aus Männern. Beziehungsweise „nur“, denn Männer haben bei den Grünen weniger Rechte als Frauen.

Werden Frauen bei den Grünen also unterdrückt, damit sie nicht in die Online-Redaktion gehen?
Oder überlassen die Grüninnen den Grünen die Drecksarbeit der Online-Redaktion?

So oder so eine Schande!
Ich finde die Grünen sollten den Account so lange inaktivieren bis mindestens 50% der Redakteure „nicht-männlich“ sind.

Danke an den @Schwulemiker für den Hinweis:

Das neue feministische Schlagwort? Nach #mansplaining und #manspreading kommt #manxisting

Nachdem feministische Genderkriegerinnen Männern das hinsetzen („manspreading“) und das reden („mansplaining“) vorwerfen kommt nun der folgerichtige nächste Schritt:

Männern ihre Existenz vorwerfen. ?

Wobei diese Satire nur was das Schlagwort angeht überspitzt. Die feministische Idee Männer ins Gas zu schicken ist ja älter als ich.

#Genderwar: Wenn Frauen zu „Manspreadern“ werden

Die Leute von Anti-Feminism Australia haben Männer und Frauen zum Thema „Menspreading“ interviewt. Ihr wisst schon, die Tatsache dass die meisten Männer in der Öffentlichkeit sich nicht „züchtig“ Knie an Knie hinsetzen.
Und im Rahmen des Interviews haben sie Frauen eine Art Hose verpasst, die das tragen von Hoden und Penis simulieren soll.

Innerhalb von 2 Minuten hat jede Frau selbst die Beine gespreizt.

Was lernen wir daraus?
Die Legende des „Menspreading“ beruht einfach nur auf mangelnder Empathie von Frauen. Das ist zwar nicht neu, aber so plakativ habe ich das selten gesehen.

Valentinstag: Kleiner Realitätsabgleich mit dem Bundesfrauenministerium

Ein neuer Tag, ein neues Kapitel im Genderwar:

Nach meiner Frage ob ihnen das nicht peinlich sei, kamen bisher keine weiteren Antworten.

USA: Professoren lassen Türen offen stehen, wenn sie mit Studentinnen allein sind

In den USA ist die Furcht vor Falschbeschuldigungen in Sachen sexueller Missbrauch bereits so groß, dass immer mehr Männer auf Nummer sicher gehen wollen, und nicht mit Frauen allein bleiben wollen.

„I always leave my door open when female students are in my office.“

That’s what a professor at a prestigious liberal-arts college told me a few years ago. And since then, I’ve heard similar sentiments from numerous male academics.

The atmosphere on campus is so volatile these days when it comes to relations between the sexes, and young ladies have been known to make unfounded accusations against fellow students as well as employees. So these professors have decided to play it safe.

Quelle: Genderama: USA: Immer mehr Männer suchen Zuflucht hinter offenen Türen

Der Sexismusbeauftragte: Warum Männer keine Erzieher werden

„Der Sexismusbeauftragte“ thematisiert den Umstand dass nur so wenige Männer Erzieher werden.
Männer werden „diffuse Ängste“ (mit anderen Worten: Vorurteile) entgegengebracht sie könnten ja Pädophile sein.

Dürfen Männer kleine Kinder wickeln? Wie intensiv dürfen männliche Erzieher trösten?

Das Highlight des Artikels:

Ich wäre neugierig, wie viele Kindergärten noch ihre Betrieb aufrecht halten könnten, wenn diese Diskussionen auch bei weibliche Kita-Mitarbeiter geführt werden wurde, oder wie Frauen das Finden würden, wenn wir ein ähnliches Diskussionsrecht in den Aufsichtsräten einführen würden, wo erst mal von den Anlegern entschieden werden muss, ob das künftige Quotenaufsichtsratmitglied denn auch bei Entscheidungen über 3,50€ mit entscheiden darf, oder ob sie so riskante Entscheidungen dann den männlichen Mitliedern überlassen muss.

Quelle: Warum Männer keine Erzieher werden | Der Sexismusbeauftragte informiert

Das Familienministerium unterstützt Unternehmensgründungen nach der Elternzeit

Erster Gedanke: eine tolle Idee!
Leider entpuppt es sich bei genauerem Hinsehen als Mogelpackung. Wenigstens für die Hälfte aller Eltern.

Vom 27. Juli bis 7. August 2015 bekommen 15 Frauen, die sich nach der Familienphase selbstständig machen wollen, nützliches Rüstzeug für Business Plan & Co. an die Hand. Bewerben können sich Interessierte bis zum 22. Mai 2015.

Offenbar kommt es im Familienministerium Niemandem in den Sinn, dass es auch Väter geben könnte, die nach der Elternzeit wieder in den Beruf einsteigen wollen durch Unternehmensgründung.

Die Aktion läuft im Ministerium übrigens unter dem Stichwort „Gleichstellung“.
Ich hätte da eine Idee, warum Väter seltener die Elternzeit nutzen als Mütter.

Michael Seemann (@mspro) relativiert Holocaustleugnung

Der Journalist Michael Seemann nimmt Holocaustleugner genau so ernst wie Männerrechtler:

Mit Verlaub, Herr Seemann:
Ich weiß nicht ob Sie es wussten, aber Holocaustleugnung stellt eine strafbare Handlung dar.

(Screenshot)

Marvels ach so fiese, sexistische Menschendarstellung in Comics

Sie sehen zwei Comic-Cover:

Nur eines dieser Comic-Cover löst einen feministischen Aufschrei aus, der andere nicht. Wer kann erraten um welches es sich handelt?

Feministinnen ist echt gar nichts mehr peinlich.
Hier gibt es übrigens noch einen besseren Vergleich, was die typische Spidey-Pose ist. Aber Hauptsache frau hat sich mal wieder als Opfer präsentiert.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Feministinnen nicht den Frauen zuzurechnen sind, alles andere wäre eine Beleidigung für alle Frauen.

Der Tod der Alice Schwarzer

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass…

…Alice Schwarzer sterben muss, damit der Feminismus in Deutschland sich erneuern kann.

Das mag jetzt furchtbar böse klingen. Aber so ist es nicht gemeint. Im Gegenteil: wer sich den Feminismus in Deutschland anschaut, wird feststellen, dass eine seltsame Melange aus Hass und Ideologie vorherrscht, der durch Argumente nicht aufzubrechen ist.

Will heißen: Argumente und Fakten(!) können dem Schwarzer-Feminismus nichts anhaben. Meinungen überleben sich. Entweder Menschen ändern ihre Meinung aufgrund von Fakten (wundervoll zu sehen im Bereich der echten Wissenschaften). Oder aber Menschen behalten ihre Meinung auf ewig, und ihre Meinungen sterben mit ihnen.

Alice Schwarzer ist genau so ein Fall. Freiwillig wird diese Frau nie „in Rente“ gehen, und ihre Meinung wird sie auch niemals den Fakten anpassen, für beides ist sie zu sehr Überzeugungstäter.

Ich könnte hier eine Million Beispiele bringen wie hassgetrieben, widerwärtig, menschenfeindlich sich Alice Schwarzer benimmt, aber dieses Beispiel trifft es vielleicht noch am besten:

Alice Schwarzer will Frauen gesetzlich(!) vorschreiben, welche Kleidung sie tragen dürfen und welche nicht.

Klingt alles so überhaupt nicht feministisch und „Freiheit für Frauen“-artig? Eben. Aber sie fordert es trotzdem. Getreu dem Motto:
„Moment Mal, Frau! WIE du deine Freiheiten auslebst, das bestimme ja wohl immer noch ICH!“

Weibliche Freiheit endet für Alice Schwarzer an der Grenze ihres eigenen Horizonts. So erklärt sich auch ihre Einstellung zur freiwilligen, selbstgewählten Prostitution von Frauen.
Für männliche Freiheit gilt selbstverständlich das selbe noch viel krasser.

Der Tag wird kommen an dem der Körper von Alice Schwarzer begraben wird. An dem Tag besteht die wenigstens theoretische Möglichkeit, dass auch derart absurde Hassideologie wenigstens in Teilen mitbegraben wird. Das ist allerdings kein Automatismus.

Männer! Wehrt euch! Farbanschläge auf Apotheken JETZT!

Der neueste Trend im Genderwar:
Terroranschläge auf Apotheken, deren Sortiment nicht feministisch korrekt ist.

Weil ein Apotheker sich weigert die Pille danach zu verkaufen, sah sein Geschäft vor Kurzem dann mal so aus:

Apothekenfenster mit Beschwerdeformular

Was Frauen dürfen, dürfen Männer natürlich schon lange.
Und daher rufe ich zu bundesweiten Farbverschönerungen an Apotheken auf. Ob in menstruationsrot oder nicht, das überlasse ich meinen Geschlechtsgenossen.

Selbstverständlich möchte ich betonen, dass ich nichts gegen Apotheken generell habe. Ich rufe explizit nur zum Widerstand gegen die Apotheken auf, die es bis zum Jahr 2014 immer noch nicht geschafft haben eine Pille für den Mann in ihr Sortiment aufzunehmen. Wie wir alle wissen ist die Pille für die Frau sowie die Pille danach für die Frau seit Jahrzehnten bzw. vielen Jahren erhältlich.

Diese sexistische Diskriminierung ist natürlich nicht länger hinzunehmen. Da Apotheker bisher nicht auf friedliche Appelle von Männerrechtlern reagiert haben, sollten Männer sich endlich ein Beispiel an den so tapfer und mit offenem Visier kämpfenden Feministinnen nehmen.

Je bunter/farbenfroher der männliche Protest wird, desto besser.

Ein neues Jahr eine neue Prangerliste – wie komme ich runter, wie komme ich rauf?

Das Jahr ist keine 10 Minuten alt, und schon gibt es nach @Blockempfehlung auf Twitter eine neue Prangerliste. Diesmal eine, die sich gegen die bösen, bösen Männerrechtler richtet. Im feministischen Sprachgebrauch „Maskus“ genannt.

Wer auf @Masku_Sammlung gelandet ist und da wieder herunter möchte, muss den Account einfach nur blocken.

Das ist die einfachste und schnellste Art solche Accounts ad absurdum zu führen.

Interessant ist, wer die ersten Follower des Accounts waren:
Das ist schon fast zu einfach. 🙂

So, und jetzt noch zur Frage aller Fragen:
„Ich bin neidisch auf die Leute, die auf dieser Prangerliste sind und will da auch mit drauf, was muss ich tun?“

Das ist sogar noch einfacher als blocken: einfach diesen Artikel teilen oder mich möglichst oft retweeten. 😉

 

Das hier ist übrigens aus den #Piraten geworden (Blockempfehlung)

Don Alphonso fasst es sehr schön zusammen, was aus den Piraten geworden ist. Die Partei ist in eine feministisch-extremistische, den Faschismus imitierende Richtung abgedriftet. Und natürlich wird da auch gerne mit Zensur geliebäugelt, und der Mob aufgehetzt.

Die Urteile von Blockempfehlung sind anonym, es gibt keine Email, an die man sich wenden könnte, und auch keine Möglichkeit, Einspruch zu erheben. Unter normalen publizistischen Verhältnissen könnte so ein Projekt für die Betreiber unschönste juristische Folgen haben, handelt es sich doch mehr um einen Pranger mit geradezu nach Abmahnungen bettelnden Vorwürfen

(…)

Einerseits stellt man klar:

Ziel dieses Accounts ist es, dass ihr Leute präventiv blocken könnt, ehe sie euch mentionen. Es geht nicht um Spamblockaufrufe.

Um dann sofort nachzuschieben:

(Wobei es natürlich jeder_m selbst überlassen ist, ob sie_er spamblockt.)

Spamblocken, das ist wenn man so lange Accounts als Spam meldet, bis diese automatisch von Twitter suspendiert werden. Die Betreiber des Accounts sehen das natürlich nicht als Zensur an.

Da ist es beinahe unnötig zu erwähnen, dass der Account sich unter Anderem explizit gegen die Leute wendet, die keine feministische Position annehmen wollen.

Tweet des Tages: „WAS WOLLEN WIR?“ „DIE FRAUENQUOTE“

Tweet des Tages:

„Das Arierstatut“ von BÜNDNIS 90/Die Grünen

Einige findige Leute haben das „Frauenstatut“ der Grünen von Frauen/Männnern mal auf „Arier“/“Juden“ übertragen.
Die Semantik blieb dabei erhalten.

Das Ergebnis liest sich morbide, und man fragt sich beim ersten durchlesen, aus der Feder wessen Partei aus der Weimarer Zeit oder danach dieser Text wohl kommen mag. Das „Arierstatut“ dreht einem den Magen um:

§ 1 MINDESTQUOTIERUNG

Wahllisten sind grundsätzlich alternierend mit Ariern und Juden zu besetzen, wobei den Ariern die ungeraden Plätze zur Verfügung stehen (Mindestparität).

Arier können auch auf den geraden Plätzen kandidieren.

Reine Arierlisten sind möglich.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass es bereits Frauen gab, die Gaskammern für Männer gefordert haben.

Durch die Forderung nach „Gaskammern für Männer“ werden in Solanas Schrift ja bewusst Assoziationen zum Holocaust hergestellt. Die implizite und indirekte Botschaft, die hier mitschwingt, dass der Holocaust „eine gute und rechtliche Tat“ gewesen wäre, wenn die Nazis sich auf die Vernichtung der jüdischen Männer beschränkt hätten, hätte m.E. schon seit langem zum Bezugspunkt einer eingehenden kritischen Analyse aus linker und antifaschistischer Perspektive werden müssen.

Update:
Es gibt auch ein „Rassenstatut“, und eine Strafanzeige sowie eine folgerichtige Verfahrenseinstellung.
Mit anderen Worten: das „Arierstatut“ bzw. „Rassenstatut“ ist juristisch einwandfrei. Einen schönen Tag. 🙂

Werden Frauen in der Piratenpartei bevorzugt behandelt?

Der Pirat Michael Ebner hat eine Aufstellung veröffentlicht, die alle Feministinnen in der Piratenpartei lügen strafen dürfte, die von einer wie auch immer gearteten Diskriminierung von Frauen in der Partei sprechen.

Michael Ebner hat eine Aufstellung erstellt, wie viele Frauen und Männer bei der Bundestagswahl auf die Listen der Piraten gewählt wurden. Dazu gehört welchen Durchschnittsplatz Frauen und Männer auf den Listen eingenommen haben, und wie viel Prozent der kandidierenden Frauen und Männer tatsächlich auf die Landeslisten gewählt wurden.

Die Ergebnisse zusammengefasst:
In 10 Landesverbänden erreichten Kandidatinnen bessere Plätze als die Kandidaten.
In 2 Landesverbänden erreichten Frauen und Männer im Durchschnitt den gleichen Platz.
In 4 Landesverbänden erreichten Kandidaten im Schnitt bessere Plätze als Kandidatinnen.

Statistische Chance auf einen 5%-Listenplatz
Die statistische Chance für einen männlichen Kandidaten, einen aussichtsreichen Listenplatz zu erhalten, betrug 5,06%.
Die statistische Chance für einen weiblichen Kandidaten, einen aussichtsreichen Listenplatz zu erhalten, betrug 13,04%.

100% auf die Liste
Die Anzahl der Landesverbände, die 100% der kandidierenden Männer auf die Liste gewählt haben, beträgt 0 von 15 (SH liegt noch nicht vor).
Die Anzahl der Landesverbände, die 100% der kandidierenden Frauen auf die Liste gewählt haben, beträgt 8 von 15 (SH liegt noch nicht vor).

Aktuell haben Feministinnen in der Partei beantragt, eine Pflichtquote von 30% bzw. sogar 50% einzuführen.

Sehr interessant finde ich die Quintessenz von Michael Ebner:

Schlussfolgerung
Korrelation ist nicht unbedingt auch Kausalität. Wenn kandidierende Frauen statistisch die besseren Chancen auf aussichtsreiche Listenplätze haben, dann können ganz andere Ursachen vorliegen.
Wären die weiblichen Kandidaten im Schnitt dreimal so kompetent wie die männlichen, dann könnte man sogar eine strukturelle Benachteiligung behaupten, wenn sie nur 2,58 mal höhere Chancen auf einen aussichtsreichen Listenplatz haben.
Solange jedoch eine derart deutlich höhere Kompetenz nicht belegt ist, kann aus dem Ergebnissen keine strukturelle Benachteiligung von Frauen abgeleitet werden.

(Hervorhebung durch mich)

Was mich am Frauenbild der Grünen ankotzt. Ein Rant.

Vorab:
Es kam also jetzt in jüngerer Vergangenheit vor, dass die Grünen eine Liste aufgestellt haben, auf der sich 100% Frauen befanden. Selbiges mit 100% Männern wäre natürlich in jeder Partei undenkbar. Wir alle wissen das. Wir alle begrüßen das.

Für das Ergebnis bei den Grünen gibt es einen Grund. Bei den Grünen ergeben sich Listen aus zwei Einzellisten. Die erste Liste mit den ungeraden Plätzen 1, 3, 5… ist Frauen vorbehalten. Und zwar immer. Die zweite Liste mit den geraden Listenplätzen ist nicht Männern vorbehalten, sondern auf dieser Liste können sowohl Männer als auch Frauen kandidieren (z.B. Frauen, die auf der Liste mit ungeraden Nummern nicht weit genug gekommen sind).

Ich habe das Frauenbild der Grünen kennen gelernt (im direkten Gespräch) und möchte im Folgenden ein paar Takte dazu sagen.

Feministinnen und Grüne sollten vor dem Spoiler aufhören zu lesen. Danke und Tschüss.

[spoiler]
Die Grünen haben ein beschissenes Frauenbild. Die Grünen denken – und das durfte ich mir live anhören – dass Frauen von alleine nicht mit Männern mithalten können. Frauen sind passiv, Frauen lassen sich unterbuttern, Frauen sind schwach. Und weil das so ist, müssen Frauen protegiert werden. Und Männer müssen es schwer haben, damit es Frauen gut haben können. Das ist die grüne Vorstellung von Geschlechtergerechtigkeit.
Und deswegen, weil die Grünen den Frauen nicht zutrauen, dass sie ihre Ellenbogen genau so weit ausfahren können wie Männer es überall tun müssen um halbwegs was zu werden, deswegen gibt es eine 100%-Frauenquote bei den Grünen.
Oh, nicht dass ich falsch verstanden werde. Die Grünen glauben nicht, dass Frauen von Natur aus schwächer, passiver und hilfsbedürftiger auf die Welt kommen, nein. Die Grünen denken, dass Frauen dazu GEMACHT werden. Und zwar alle. Und deswegen, so die Grüne Denke, deswegen müssen alle Frauen protegiert werden. Überall wo es geht.

„Ach, die Frauen können das ja nicht so, deswegen müssen wir Männer ihnen helfen. Mit der Quote.“

Das ist das Frauenbild der Grünen.
Und das Frauenbild soll ich gut finden?
Nein.

Die Frauen, die ich schätze und die ich in meiner Nähe haben will können für sich selber denken, für sich selber handeln, für sich selber reden. Und sie brauchen keine wie auch immer geartete Struktur, die ihnen möglichst komfortabel den Arsch nachträgt. Keine „Vordenker“, die sie für schwächer erklären als sie sind. Und keine „Beschützer“, die sie vor den Unannehmlichkeiten des Lebens bewahren.

Nein, die richtigen, echten Frauen haben nämlich genug Stolz und Selbstachtung um geringschätzig auf Quoten, Spezialrückzugsräume und Sprachverbiegung zu schauen. Sie gehen furchtlos raus in die echte Welt, die so gar nichts mit der kuschelweichgespülten Femi-Realität zu tun hat, die sich manche Menschen für alle Frauen da draußen in bevormundender Art und Weise wünschen.[/spoiler]

USA: Mehr Männer als Frauen sind Opfer von Vergewaltigungen

CC-BY-NC-ND 2.0 Valeri Pizhanski
CC-BY-NC-ND 2.0 Valeri Pizhanski

In den USA sind mehr Männer als Frauen Opfer von Vergewaltigungen, berichtet der Daily Mail. Die Zahlen stammen von 2008, es dürfte sich aber wenig geändert haben an der Lage. Der Grund, warum diese Verbrechen so 1a ignoriert werden können liegt wohl darin, dass die Mehrheit der Fälle in Gefängnissen stattfindet, und davon hat Amerika ja nun mal eine ganze Menge.

More men are raped in the U.S. than woman, according to figures that include sexual abuse in prisons.
In 2008, it was estimated 216,000 inmates were sexually assaulted while serving time, according to the Department of Justice figures.
That is compared to 90,479 rape cases outside of prison.

Mit eine Rolle dürfte dabei die Einstellung vieler Menschen spielen, dass ein z.B. männlicher Schwarzer im Gefängnis weniger Anrecht darauf hat nicht vergewaltigt zu werden, als eine weiße Frau nachts allein im Park.

Tumor in der Brust? Pech gehabt, Mann!

Neulich hatte ich darüber berichtet, dass Männer in Deutschland Krebsvorsorge erst ab 45 kriegen, Frauen aber bereits ab 20.

In Florida wurde jetzt einem Mann mit einem golfballgroßen schmerzhaften Knoten in der Brust die Mammografie verweigert, eben weil er ein Mann ist.
Wegen mangelnder Krankenversicherung hatte er sich an Organisationen gewandt, die wegen des laufenden „breast cancer awareness month“ Mammografien anbieten. Bei sechs verschiedenen Organisationen wurde er abgelehnt. Er ist halt „nur“ ein Mann.

Partnerschaftliche Gewalt gegen Männer: „Es ist ja kein Wunder dass sie dich schlägt“

Ein Mann gibt zu, Gewaltopfer eine Frau (seiner Partnerin) geworden zu sein. Nichts weiter, nur das.
Eine offensichtlich bekennende Feministin dazu:

Nun, wenn du dich deiner Partnerin gegenüber wie ein Arsch benimmst ist es kein Wunder, dass Sie dich schlägt.

Wenn ein Mensch es schafft, in so wenigen Worten so viel Verachtung unterzubringen, ist das schon beachtenswert.
Oh, und wie immer wenn man derartige feministische Verachtung bloßstellt kommen anschließend die Relativierer. Nein, diese Frau sei ja gar keine Feministin, sie sei einfach nur ein Arschloch. Einfach mal darauf achten, die Weltbildretter sind bei sowas immer sehr tapfer.

Disclaimer: den Link zu dem Tweet und eine unverpixelte Gesamtversion des Screenshots gebe ich auf Nachfrage heraus. Hier erscheint der Tweet verpixelt, da Niemand direkt angeprangert wird.